Berliner Jugendverbände bekommen in diesem Jahr 130.000 Euro mehr Förderung. Damit können sie die Gehälter ihrer Mitarbeiter_innen nun endlich an den Tarifvertrag der Länder anpassen.

Meldepflicht für alle Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit: Diese Änderung im Sozialgesetzbuch plant die Bundesregierung. Sie wird zu mehr Bürokratie und Verwaltungsaufwand führen. Jetzt Petition dagegen unterzeichnen!

Berliner Jugendliche mit Spaß an pädagogischer und sozialer Arbeit können sich beim Landesjugendring Berlin für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei Jugendverbänden, Jugendbildungsstätten und anderen Organisationen der Jugendarbeit bewerben.

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Jugendverbände in der Zusammenarbeit mit jungen Geflüchteten unterstützen: In drei Fortbildungen des Landesjugendring Berlin können Haupt- und Ehrenamtliche Kenntnisse über rechtliche und pädagogische Fragen sammeln. Die Veranstaltungen bieten außerdem Raum zur Erweiterung der Methodenkompetenz und zum kollegialen Austausch. Die erste Fortbildung findet am 14.06. statt.

Mit einer vielfältigen Ehrenamts-Kampagne und bunten Aktionen möchte der Landesjugendring gemeinsam mit den Jugendverbänden ab Herbst 2017 bis 2018 Druck auf die Politik aufbauen. In einer ersten Ideenwerkstatt zur Kampagne haben Vertreter_innen aus den Verbänden den Ablauf, erste Aktionen und die grafische Richtung der Kampagne konkretisiert und strategisch weiterentwickelt.

Projekt „Jung, geflüchtet, selbstbestimmt“: Über die Hälfte der Fördersumme 2017 für Projekte mit jungen Geflüchteten ist bereits ausgegeben. Jugendverbände, Jugendbildungsstätten und MJSOs, die Projekte mit jungen Geflüchteten planen, können noch Anträge beim Landesjugendring Berlin stellen.

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